Ein Brückenschlag zwischen den Kulturen dieser Welt

brückenSCHLAG (Foto Alexander Puell)
brückenSCHLAG

ByeBye rainbow  ....

wer hätte gedacht, dass es mit dem Abschied vom Regenbogen in Berlin jetzt so schnell ernst werden würde.

Der Regenbogen im Mauerpark - das starke Zeichen für Versöhnung auf dem ehemaligen Todesstreifen ist abgerissen worden. Die Hintergründe dafür sind Im Gespräch mit den Ämtern klarer geworden.

Klaus Gust - Künstler, Sponsor und einer der Erfinder des Regenbogenprojektes - schrieb dazu:

Ihr Lieben,
auch eine gute Geschichte wird einmal Geschichte.
Nun ist es soweit.
Der Regenbogen im Mauerpark ist Geschichte - zerstörerische Säge-Kräfte haben von dem im Jahr 2012 renovierten Regenbogen nur noch Holzstümpfe übrig gelassen.

Niemand wird sich bald mehr an das Symbol für den Brückenschlag zwischen Ost und West, Schwarz und Weiß, Arm und Reich erinnern.
Nur in unseren Herzen lebt er weiter.
Keine Säge kann ihn dort bedrohen.

Angesichts der Flüchtlingsnot in der Welt, den Lagern, auf den Meeren und auch in Berlin, werden noch viele Symbole, aber auch handfestes Brot und sauberes klares Wasser gebraucht.

Unter folgendem Link könnt Ihre weitere Infos der "Freunde des Mauerparks e.V." finden ...

Bis bald und liebe Grüße

Klaus Gust

http://www.mauerpark.info/2015/10/am-ende-des-regenbogens/ 

 

Doch er hatte nicht recht!

Im Gespräch mit Städtischen Stellen ist ein neues Projekt verabredet worden. Vielleicht nicht mehr ein Regenbogen in der "Alten Form" aber einer der die Idee des Regenbogens weiterführt, dann möglicherweise mit Menschen die asylsuchend sind oder bereits asyl gefunden haben.

 

 

 



Byebye rainbowproject

 

Dieses Jahr fand das letzte Regenbogenprojekt in Premnitz statt. Nach 17 Jahren ist Schluss bei uns - doch andere werden in eigener Weise das Staffelholz aufnehmen.


Finanziert wird das Projekt auch dieses letzte Jahr von der SIK-Holz GestaltungsGmbH und vom Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost.
Gefördert wird es aus Mitteln des Kinder- und Jugendplanes des Bundes und des Kirchlichen Entwicklungsdienstes der Nordkirche.


you will find our blogs of this last project at:

http://rainbowproject2015.tumblr.com/

and

http://www.die-kirche.de/blog

 

and more details in the tab Premnitz.

 

 

 

 






Deutschland 2015 - Premnitz


Eröffnung des Regenbogenspielplatzes in Premnitz

 

Opening of the rainbow playground in Premnitz
---ENGLISH VERSION BELOW---


Zwei Wochen lang haben junge Erwachsene aus Südafrika, Kamerun, Israel und Deutschland in Premnitz gemeinsam gelebt und gearbeitet. Gearbeitet um einen Spielplatz auf dem Gelände der Bundesgartenschau zu bauen und dem Frieden ein Stück näher zu kommen.

Wir kommen aus unterschiedlichen Ländern, Kulturen und Religionen und sprechen verschieden Sprachen. Und wir teilen unsere Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Der Regenbogen, der unserem Spielplatz Form und Farbe gibt, ist Symbol unserer Verbindung miteinander.

Bei der Eröffnung wollen wir euch an unserer intensiven Gemeinschaft teilhaben lassen. Lasst uns feiern und zum ersten Mal auf unserem Spielplatz spielen.

Es geht los, um 14 Uhr im BUGA-Park in Premnitz. Der Eintritt für das gesamte BUGA-Gelände kostet 20€ (alle Standorte), nur für Premnitz 12€.

Wir freuen uns, wenn ihr diesen besonderen Tag mit uns verbringt!

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Let's celebrate the inauguration of our rainbow playground together!

Where? - In the BUGA-Park in Premnitz
When? - August 14th, 2pm

The entrance fee for the whole BUGA-site is 20€ (all 5 cities), only for Premnitz 12€.

We would love to welcome you there for this special day!

 

Israel 2014

Die Eröffnung des diesjährigen Projektes fand am 25.7.2014 statt.

Trotz der angespannten Situation im Lande kamen an die 100 Menschen zusammen und begingen würdevoll die Übergabe des Regenbogens an den Bustan Nof Meshutaf.

Die Eröffnung lag in der Hand der Jungen Erwachsenen. Sie sorgten dafür, dass alle Grußworte an diesem Abend in alle drei wichtigen Sprachen vorkamen (Englisch, Arabisch und Hebräisch).
Mehr zu Lesen und zu sehen gibt es beim Tagebucheintrag des Tages.
Mehr zu Sehen gibt es hier: https://www.youtube.com/watch?v=BZ9rgjRZK60.



Finanziert wird das Projekt von der SIK-Holz GestaltungsGmbH und vom Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost.
Gefördert wird es aus Mitteln des Kinder- und Jugendplanes des Bundes.


 

Projektbericht der SIK-Holz GestaltungsGmbH:
http://sik-holz.de/news/archiv/ein-regenbogen-im-heiligen-land

Blog-Bericht:
http://www.die-kirche.de/blog


 



Was vorher geschah:

 

Seitdem es das Regenbogenprojekt gibt, existiert unter uns der Traum, einen Bogen in Israel zu bauen. 2014 wird er Wirklichkeit. Im Oktober 2013 besucht die Vorbereitungsgruppe verschiedene Projekte. Schließlich wählen wir Bustan Nof Meshutaf in Mizpe Aviv aus, einen Garten, der in Erinnerung an einen durch einen Selbstmordattentäter getöteten jüdischen jungen Mann entstanden ist und der Versöhnung zwischen den verschiedenen in Israel lebenden Bevölkerungsgruppen dient.

 

Die üblichen Vorbereitungen beginnen. Dann werden wenige Wochen vor Beginn des Baus drei jüdische Schüler entführt und ermordet, kurz darauf ein muslimischer junger Mann. Israel beschuldigt die in Gaza herrschende Hamas, als Mörder des arabischen Opfers erweisen sich radikale Israelis. Hamas sendet Bomben nach Israel, die Israelis greifen Ziele im Gaza-Streifen an.

 

Die Warnungen vor der Durchführung des Projektes nehmen zu. Menschen, die die Situation in Israel kennen, erklären, dass im Landesinnern aus unterschiedlichen Gründen keine Gefahr besteht  Kurz vor Beginn halten auch Eltern der teilnehmenden deutschen Jugendlichen die Reise für zu gefährlich. Deshalb entscheiden wir als Leitungsteam, zunächst ohne die jungen Erwachsenen aus Deutschland und Polen aufzubrechen, um uns selbst ein Bild von der Situation zu machen. Auf der einen Seite halten wir es für notwendig, gerade in der gegenwärtigen unüberschaubaren und aussichtslos scheinenden Situation ein Zeichen des Gesprächs und des Miteinanders zu setzen. Auf der anderen Seite fühlen wir, dass wir die Verantwortung für die gesamte Gruppe nur tragen können, wenn wir uns sicher sind, keine unüberschaubaren Risiken einzugehen.

 

Das trifft bei der israelischen Gruppe, die aus jüdischen und arabischen Israelis besteht, auf geteiltes Verständnis. Für sie ändert sich an der grundsätzlich schwierigen Lage in ihrem Land durch die bewaffnete Auseinandersetzung nichts. Sie freuen sich auf den Austausch und das Miteinander mit jungen Leuten aus verschiedenen Ländern.

Der südafrikanische Teil führt ähnliche Diskussionen, entscheidet sich aber zur vollständigen Teilnahme. Am 12.07. beginnt das Projekt in Mizpe Aviv. Am 17. Juli kommt der Teil der der deutschen Gruppe, der das Risiko für sich selbst für vertretbar hält.
Am 25. Juli um 21 UHr wird der Regenbogen eingeweiht - ein erstaunliches Symbol in einer besonderen Zeit (Kriegszeit) gebaut von Jungen Menschen, die sich den Frieden sehnen und bereit sind dafür Risiken einzugehen und sehr hart zu arbeiten und dabei auch Lebensfreude zu teilen.





Dieses Jahr 2014 soll es nach Israel gehen

Schon seit Jahren hatten wir gedacht, dass der Regenbogen irgendwann im Heiligen Land gebaut werden sollte. Wir warteten auf einen Frieden, der den Bau rechtfertigen würde. Doch ein guter Frieden ist nicht so bald abzusehen. Darum entschieden wir uns, ein Partnerprojekt zu suchen, dass sich der Aufgabe widmet, durch Versöhnungsarbeit einen Beitrag zum Schaffen von Voraussetzungen für Frieden zu leisten. Das haben wir gefunden und sind guter Hoffnung für das Projekt 2014.

Der Zeitpunkt steht schon fest: 12. Juli bis 2. August 2014. Wir werden im Herzen Galiläas im Rahmen des örtlichen Projekt "Bustan Nof Meshutaf" den Regenbogen bauen. Im engen Zusammenleben mit der Natur wird die elementare Notwendigkeit des Friedens zwischen Menschen erfahrbar.
Teilnehmen werden vor Ort junge Menschen aus den jüdischen Israelischen und aus den arabischen israelischen Ortschaften. Als internationale Teilnehmende sind Junge Menschen aus Deutschland, Polen und Südafrika dabei ... gern können es noch ein paar mehr werden.

Amiram Goldin (auf dem Foto 3. von links) von Nof Meshutaf schreibt:

"The Omri Foundation’s Bustan Nof Meshutaf (Shared Landscape) is proud to be selected for the Rainbow Project 2014. The Omri Foundation envisions a society that enables the communities and ethnic groups in Israel, and especially those comprising the mosaic of cultures living in the Galilee, to cooperate and live in harmony. To that end, we work to advance Jewish / Arab dialogue and engagement, joint programs of environmental protection and education, and sustainable agriculture for all communities in the Galilee. Our approach is to engage local Jewish / Arab youth from neighboring communities in long-term collaboration in a shared natural, open space. The Rainbow Project represents all that our organization endeavours to accomplish: different cultures coming together to build a project—and a future—that we can enjoy together for years to come. In the future, people of all ages from different communities will be inspired by the Rainbow, and will be able to enjoy it together when they will come to the Bustan Nof Meshutaf. "  

Hier ein Foto vom Bustan Nof Meshutaf: Team bei der Projektplanung ... 


Alternativer Text


Flyer mit Informationen zum Download

So hatte 2013 die Renovierung in Plön angefangen!

Inzwischen haben die jungen Menschen aus Deutschland, Polen, Serbien, Südafrika und Äthiopien den Regenbogen am Koppelsberg in neuem Glanz erstrahlen lassen. Dabei entdeckten sie beim Bauen und in den inhaltlichen Teilen, dass man für ein gerechtes Zusammenleben einen persönlichen Bitrag zu leisten hat. "Gerechtigkeit gibts nicht umsonst!"




Gruppenbild

SPENDENAUFRUF FÜR KULTURPROJEKT 2013

In diesem Jahr hat es im Anschluss an das Projekt auf dem Koppelsberg eine Fortsetzung auf neue Art gegeben:

Es gab für die Internationalen Teilnehmenden eine Projektverlängerung um 3 Wochen, in denen den Menschen aus Äthiopien und Südafrika ein spezieller Zugang zu Themen ermöglicht wurde, die engagierte junge Erwachsene in Deutschland beschäftigen. Dazu gehörten:  kulturelle Diskussionsabende, an denen über aktuelle politische und gesellschaftliche Themen diskutiert wird. Das Problem ist ja, dass in vielen Ländern immer noch Europa als eine Art „perfekter Kontinent mit unbeschränkten Möglichkeiten“ gesehen wird, ein Eindruck der durch das Tourismusverhalten einiger Europäer verstärkt wird.
Ein wichtiges Ziel für diese drei Wochen war es, den internationalen jungen Teilnehmenden auch die kritischen Seiten unserer Gesellschaft aufzuzeigen und sozusagen eine weitere Perspektive zur persönlichen Meinungsbildung anzubieten. Da es beispielsweise für Äthiopier beinahe unmöglich ist, ein Visum für Deutschland zu erhalten, war dieses Projekt ein Türöffner für die Grenzen.
 
Das Projekt, das eigenständig von deutschen jungen Erwachsenen organisiert wurde, geht nun zu Ende. Wir schreiben bereits an den persönlichen Auswertungen des sehr erfolgreichen Projektes.

Leider sind die jungen Erwachsenen, obwohl sie sehr sparsam gewirtschaftet haben, noch auf einer für sie belastenden Finanzierungslücke sitzen geblieben – die wir durch Spenden zu schließen suchen möchten.
 

Über Spenden würden sich die Teilnehmer freuen:
 

Ev.-Luth. KKR Hamburg-Ost EDG Kiel
BLZ: 21060237
Kontonummer: 5015008
Kostenstelle: 360070
Kostenart: 46100
Regenbogenprojekt: Spende "Name des Spenders"

Für Spendenbescheinigungen bitte eine kurze E-Mail an
r.martin@kirche-hamburg-ost.de oder  roxannemettler@yahoo.de schreiben, mit Namen und Adresse und der Betragshöhe, die sie überwiesen haben, damit die Spendenbescheinigung ausgestellt werden kann. 


Frische Farbe in 2012

Keine Farbe mehr am Regenbogen in Berlin
Regenbogen von 2002 in Lübeck nach der Renovierung

Frische Farbe in 2012

Mit zwei kleineren Projekten will das Regenbogen-Team in 2012 den Spielplätzen in Lübeck und Berlin wieder zu neuem Glanz verhelfen.
Etwas neue Farbe hier, ein neues Brett dort und die Regenbögen werden wieder bunt strahlen. Dafür werden Jugendliche aus Brandenburg, Hamburg und Lübeck im Mai und August an zwei verlängerten Wochenenden Schleifer und Pinsel schwingen. 
 
2002 - Lübeck: 60 Jahre nach den Luftangriffen auf die Hansestadt Lübeck in der Nacht zum Palmsonntag am 29.03.1942 wurde der Regenbogen als Hoffnungszeichen an der Falkenstraße in Lübeck von Jugendlichen aus Deutschland und Südafrika errichtet. Die Überarbeitung des Regenbogens hat vom 17.-20.05.2012 stattgefunden.

1999 - Berlin: Zehn Jahre nach dem Fall der Mauer bauten Jugendliche aus Deutschland und Südafrika den bis heute größten Regenbogen im Mauerpark im Bezirk Prenzlauer Berg und Wedding auf dem ehemaligen Grenzstreifen. Die Überarbeitung ist für die Zeit vom 01.-04.08.2012 geplant.

Parallel dazu laufen die Vorbereitungen für neue Projekte im In- und Ausland. Wir arbeiten weiter intensiv an unserem Traum einen Regenbogen in Israel zu errichten.


Unser Plan 2011 wurde wahr

Die selbständigen Kirchen in Nordelbien, Mecklenburg und Pommern wachsen in guter Solidarität und in der Bereitschaft, gemeinsam protestantische Verantwortung für Frieden und Gerechtigkeit zu übernehmen, zur Evangelisch-lutherischen Kirche in Norddeutschland zusammen.
An einer Nahtstelle zwischen den Kirchengebieten bauen Jugendliche aus verschiednenen Ländern ein Spielgerät in Form eines Regenbogens bauen.
Es ist ein sichtbares Zeichen für die Bereitschaft der Kirche geworden ihre Verantwortung für eine gute Zukunft zu übernehmen, in der Kinder ohne von Menschen bedingten Behinderungen friedlich miteinander spielen und aufwachsen können.

UNSER PLAN WURDE WIRKLICHKEIT
Danke der vielfältigen Unterstützung unserer Partner (schauen Sie auch unter -> Unsere Partner vor Ort):
Gemeindediakonie Lübeck gGmbH (Ansverus-Haus) - Frau Sonja Schmidt
Prelios Immobilien Management GmbH - Herr Schünemann
AMW GmbH & CO. KG Eutin (Asphaltmischwerk) - Herr Bock

Die Ämter im Kreis Schönberger-Land und im Landkreis Grevesmühlen
Frau Kopp, Frau Kortas-Holzerland, Herr Behrens
Herr Höpel, Frau Dally

und natürlich dem Bürgermeister Dr. Erhard Huzel






Flyer mit Informationen zum Download

Das Regenbogenprojekt

Unser Regenbogenprojekt ist ein Beitrag, um aus christlichem Selbstverständnis heraus über Demokratie, gesellschaftliche Werte und globale Verantwortung mit jungen Menschen aus dem Reden ins Handel zu kommen.
Wir sind eine Initiative, die aus Verantwortung für Kinder und Umwelt, vor dem Hintergrund einer sich rasant globalisierenden Welt, junge Menschen aus West, Ost, Nord und Süd, armen und reichen Ländern in einem Jugendworkcamp zusammen bringt.

Die Initiatoren des Projektes zeigen eine erstaunliche Zusammenarbeit über die Grenzen von Organisationen hinweg:

evang.-luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost
evang. Kirchenkreis Zossen - Fläming
SIK-Holzgestaltungs GmbH, Langenlipsdorf

gefördert wird das Projekt unter anderem von:

KJP des Bundes
KED - Nordelbien
Arbeitsstelle Gewalt überwinden der NEK
evang.-luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost
evang. Kirchenkreis Zossen - Fläming
SIK-Holzgestaltungs GmbH, Langenlipsdorf

04.02.2009
Das Regenbogen-Projekt erhält eine besondere Würdigung. Liz Mohn, stellvertretende Vorsitzende der Bertelsmannstiftung, und Peter Müller, Ministerpräsident des Saarlandes und Präsident des Bundesrates, haben im Rahmen eines Festaktes in Berlin, beispielhafte Projekte ausgezeichnet. Aus insgesamt 1000 Bewerbungen wurden 9 Firmen ausgezeichnet. Ausgewählt wurden diesmal Projekte aus den Bereichen Bildung, Integration, Beschäftigung sowie Kinder- und Familienförderung. Die SIK-Holzgestaltungs GmbH wurde für ihr Engagement im Bereich Integration für das Engagement beim Regenbogen-Projekt ausgezeichnet.

„Gegenseitige Akzeptanz und Toleranz bilden die Grundlage für eine friedliche Welt, die immer mehr zusammen wächst. Da wir gerade in weltweiten Krisenzeiten auf einen offenen Umgang miteinander angewiesen sind, wird unser Engagement unverändert fortbestehen“. Klaus-Peter Gust